Medizinische Praxisassistentin
Mutter
Maltherapeutin/Kunsttherapeutin Institut für
Humanistische Kunsttherapie Zürich
(Dr. phil. Bettina Egger)
"Die Hoffnung stirbt zuletzt"
-mein Motto bei meinem Malbeginn im Jahr 2005. Ich hatte das Malen letztmals in der Sekundarschule als Fach Zeichnen ausgeführt und mein malerisches Selbstbewusstsein war damals ziemlich klein gehalten. Bei meinen ersten Lektionen im begleiteten Malen fand ich dann heraus, dass ich nicht malen können muss wie Picasso oder Van Gogh, sondern wie Nadine Krienbühl. Meinen ganz eigenen, inneren Bildern folgen, nicht beurteilen oder verurteilen war anfangs ziemlich schwer, aber durch die Unterstützung meiner Kunsttherapeutin vertraute ich immer mehr meinem Potenzial und konnte durch die gute Begleitung meine gemalten Bilder respektieren und als Teil von mir akzeptieren. Diverse Entscheidungen beruflich wie privat kann ich heute durch das begleitete Malen konkreter und gefestigter treffen. Es ist nicht wichtig wie gut oder schlecht man malt, wichtig ist, dass man malt, denn es wirkt immer heilend!
